Häufige Fragen
Diese Seite bündelt Antworten auf wiederkehrende Fragen zu Brückner Codecraft – sowohl
für menschliche Besucher als auch für Suchmaschinen und KI-Assistenten. Die strukturierten
Antworten sind zusätzlich als JSON-LD FAQPage hinterlegt.
Allgemein
Welche Technologien setzt Brückner Codecraft ein?
Schwerpunkte sind C# / .NET (WPF, Blazor, MAUI), SQL, LabVIEW, SPS-Programmierung mit Siemens TIA Portal sowie Roboterprogrammierung für ABB, KUKA und Stäubli. Ergänzend kommen OPC UA, Mikrocontroller in C und Anbindungen an ERP-Systeme zum Einsatz.
Arbeitet Brückner Codecraft remote?
Ja. Aktuell werden bevorzugt Remote-Projekte umgesetzt, die flexibel neben einer Festanstellung realisiert werden können – als Zuarbeit oder als eigenständige Entwicklung.
Werden auch Legacy-Anwendungen modernisiert?
Ja. Bestehende Anwendungen werden auf moderne .NET-Standards migriert, Performance optimiert und Oberflächen neu gestaltet, ohne den bestehenden Funktionsumfang zu verlieren.
Welche Roboterhersteller werden unterstützt?
Erfahrung besteht insbesondere mit ABB, KUKA und Stäubli sowie mit Universal Robots. Die Integration in Fertigungsprozesse und Industrie-4.0-Umgebungen ist Bestandteil der Leistung.
Werden auch SPS-Projekte mit TIA Portal umgesetzt?
Ja. SPS-Programmierung mit Siemens TIA Portal gehört zum Kernangebot, von einzelnen Komponenten bis zur vollständigen Umsetzung ganzer Zellen inklusive HMI und Datenanbindung.
Wo ist Brückner Codecraft ansässig?
Der Sitz ist in Suhl, Thüringen (Friesenstraße 10, 98529 Suhl, Deutschland). Projekte werden deutschlandweit sowie remote in der DACH-Region umgesetzt.
Wer steckt hinter Brückner Codecraft?
Brückner Codecraft ist die freiberufliche Tätigkeit von Maik Brückner – Full-Stack-Entwickler mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in industrieller Softwareentwicklung, Automatisierung und Robotik.
Wie erfolgt die Kontaktaufnahme?
Per E-Mail an info@bruckner-codecraft.com oder über das Kontaktformular auf bruckner-codecraft.com. Anfragen werden in der Regel kurzfristig beantwortet.
Projekte & Referenzen
Welche Technologien wurden im Projekt Grainlab eingesetzt?
Grainlab (Kooperation mit der TU Ilmenau, 2014/2015) basiert auf Siemens TIA Portal 7.4 für die SPS-Steuerung, einem in LabVIEW entwickelten User Interface, einer Zeilenkamera für die Echtzeiterfassung und einer KI-gestützten Bilderkennung der TU Ilmenau zur Erkennung von Besatzstoffen im Weizen.
Welche Rolle hatte Maik Brückner im Matrixkit-Projekt?
Beim Matrixkit-LED-Scheinwerferprüfautomaten (2015) verantwortete Maik Brückner die SPS-Programmierung mit Siemens TIA Portal V14, die Steuerung des Rundschalttisches, die Gestaltung der HMI-Oberfläche, die Profinet-Kommunikation sowie die Inbetriebnahme beim Kunden.
Wie wurde das Projekt Füllstandüberwachung umgesetzt?
Zehn Befüllanlagen wurden in der Füllstandüberwachung ohne SPS direkt über EtherCAT-Module und eine Hilscher-Karte an den PC angebunden. Eine in C# (.NET) entwickelte Wrapper-DLL verbindet LabVIEW mit einer PostgreSQL-Datenbank. Das System speichert zwei Jahre Nutzdaten plus zehn Jahre Backup und legt täglich CSV-Backups auf einem Netzlaufwerk ab.
Welche Roboter wurden im BiLED-Projekt eingesetzt?
Im BiLED-Justageautomaten (2018) übernehmen zwei Stäubli-Roboter die synchrone Montage von LED-Platinen und Primäroptiken. Vor der Montage erfolgen optische und konfokale Vermessungen. Maik Brückner war für die Roboterprogrammierung und die Berechnung der exakten Fügepositionen verantwortlich.
Was wurde im Matrixkit-V2-Projekt erweitert?
Matrixkit V2 (2019) erhielt ein Traystapelsystem mit bis zu zehn Trays pro Seite, einen DataMatrix-Code (DMC) zur eindeutigen Teilezuordnung und eine ERP-Anbindung. Verantwortet wurden die Windows-Anwendung in LabVIEW, die komplette SPS-Programmierung inkl. Höhenverstellung, die DMC-Konfiguration mit über 99 % Erkennungsrate und die ERP-Integration.
Was wurde beim Pressenumbau modernisiert?
Eine 30 Jahre alte Presse zur Herstellung von Zylinderkolben wurde im Projekt Pressenumbau nach 3D-Vermessung und vollständiger Simulation in nur einer Woche umgebaut. Drei alte KUKA-Roboter wurden durch drei neue ABB-Roboter ersetzt. Die Bewegungsabläufe sind dank Simulationsoptimierung mindestens so schnell und präzise wie zuvor.
Welche Technologie wird im DataGrabber-Projekt verwendet?
Der DataGrabber wurde von LabVIEW auf .NET C# mit WPF umgestellt. Die Kommunikation mit Siemens-SPS erfolgt nun über OPC UA statt Put/Get. Die Architektur ist über Datenbankmodell, Connection-String und OPC-UA-Link einfach konfigurierbar. Maik Brückner entwarf die komplette Softwarearchitektur und entwickelte über 90 % des Funktionsumfangs.
Zusammenarbeit, Konditionen, NDA
Wie läuft eine typische Zusammenarbeit ab?
Nach einer kostenfreien Erstanfrage erfolgt ein kurzes Abstimmungsgespräch zu Anforderungen, Zielen und Rahmenbedingungen. Anschließend wird ein konkretes Angebot erstellt. Die Umsetzung kann remote oder vor Ort erfolgen, in iterativen Sprints oder als Komplettleistung – je nach Projektart und Wunsch des Kunden.
Welche Vertragsmodelle sind möglich?
Möglich sind Festpreis-, Zeit- und Materialaufwand- (T&M) sowie Werkvertragsmodelle. Für längere Projekte werden auch Teilabnahmen mit definierten Meilensteinen vereinbart. Die genaue Ausgestaltung wird projektindividuell abgestimmt.
Wie hoch ist das Honorar?
Das Honorar wird projektabhängig kalkuliert und richtet sich nach Umfang, Technologiemix und Zeitrahmen. Bitte fordern Sie ein individuelles Angebot per E-Mail an info@bruckner-codecraft.com an.
Wird ein NDA (Vertraulichkeitsvereinbarung) unterzeichnet?
Ja, eine Vertraulichkeitsvereinbarung kann auf Wunsch des Kunden vor Beginn jeglicher Detailgespräche unterzeichnet werden. Auch ohne formales NDA werden alle Informationen vertraulich behandelt.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Die Projektdauer variiert je nach Umfang stark: kleine Erweiterungen oder Komponenten dauern wenige Tage bis Wochen, mittelgroße Anwendungen einige Monate, komplette Sondermaschinenprojekte (SPS, HMI, Robotik, ERP-Anbindung) können sechs bis zwölf Monate erfordern.
Werden auch internationale Kunden betreut?
Ja. Projekte werden in Deutsch und Englisch abgewickelt; Kunden aus der DACH-Region sowie internationale Auftraggeber sind willkommen. Vor-Ort-Einsätze sind nach Absprache möglich.
Werden bestehende Codebasen übernommen und weitergepflegt?
Ja. Übernahme, Wartung und Erweiterung bestehender Anwendungen sind ein wesentlicher Teil des Angebots – insbesondere im Bereich Legacy-.NET-Modernisierung und LabVIEW-Wartung.
Wird Quellcode an den Kunden übergeben?
Ja, der vollständige Quellcode wird mit Abnahme an den Kunden übergeben, inklusive Dokumentation und – sofern beauftragt – Build- und Deployment-Anleitungen. Nutzungsrechte werden vertraglich geregelt.